Das ist: Essen

Beer & Beef Genussfestival

Freitag, 25.07. Beer & Beef Genussfestival #3 – Urban Spree

Die Begriffe "Slowfood", "Streetfood" oder "Soulfood" schreien einen in Berlin derzeit an jeder zweiten Ecke an. Da eröffnet hier ein neuer Laden mit den besten (aber dieses Mal wirklich den besten!) Burgern der Stadt, dort eine Smoothiebar und erst vorgestern haben wir euch das Café "Till The Cows Come Home" vorgestellt. Da war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die fabelhafte Idee kommt, all diese Dinge an einem Ort zu vereinen. Beim Beer&Beef-Festival könnt ihr euch drei Tage lang durch Berlin schlemmen. Weiter geht's...

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Dienstag, 22.07. Sandwich essen – bei Till the Cows Come Home

Zu was sich ein gewöhnlicher Schiffscontainer so umfunktionieren lässt: Am Wochenende haben wir auf dem MELT! Festival eine Fotobox daraus gebastelt, das "Till the Cows Come Home" in Mitte hat nun in einem Container ein Café eingerichtet. Was es da gibt? "Vegetarian, slow, healthy, fuckin' yummy food"! Weiter geht's...

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Sonntag, 20.07. The Breakfast Market – Markthalle Neun

Wenn mich jemand fragt, was meine liebste Mahlzeit des Tages ist, rufe ich immer laut "Frühstück!". Unter der Woche besteht das meistens nur aus ein bisschen leckerer Müsli-Joghurt-Matsche mit frischen Früchten, sonntags genieße ich die Frühstücksmomente dafür in vollen Zügen. Ach, was heißt hier genießen: Ich zelebriere! Kaffeeduft umwoben von Brötchenknistern und Croissantkrümeln ist einfach unschlagbar! Weiter geht's...

Veganer Heidelbeer-Käsekuchen

BACKVERGNÜGEN #14 – Veganer Heidelbeer-Käsekuchen

Hallo, lieber Sommer. Du bist wie eine alte, grimmige Frau in den Wechseljahren. Deine Laune schwankt wie meine Lust nach Rotkraut und Reisrollen, wenn ich zu den hellblauen Sandalen den Winterpulli kombiniere. So richtig verstehe ich das und dich nicht. Umso schwieriger, wenn man zu diesem Wetter auch noch die Schwiegereltern in spe verführen soll. Ein Zuckerschock sollte ausbleiben, Bluthochdruck und so. Irgendwas Klassisches, was allen schmeckt, sollte es sein! Ein kleiner, feiner Käsekuchen kam schließlich dabei raus. Mit dezenter, saurer Heidelbeernote für den Kick. Nicht zu süß, nicht zu sauer, nicht zu fett, aber voll lecker. Weiter geht's...

Wonderpots – Charlott Tornow

Donnerstag, 17.07. Jogurteis essen – bei Wonderpots

Jedes Mal, wenn ich an der Friedrichstraße vorbeikomme, wünschte ich, dass ich ein bisschen mehr Zeit hätte. Um mich kurz in den kleinen, holzvertäfelten Wonderpots-Laden unter den S-Bahn-Gleisen zwischen Georgenstraße und Grimm-Zentrum zu setzen, 15 Minuten vor der Theke mit den Zutaten verbringend, weil ich mich nicht entscheiden kann, welches Topping mein Lieblings-Bio-Jogurteis zieren soll. Am liebsten immer alle. Weiter geht's...

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ABENDBROT MIT SARAH und Tommy Tannock #15 – Bite Club in Mitte

Jamie XX sieht nicht unbedingt so aus, als würde er sich viel aus gutem Essen und geselligem Beisammensein machen. Blass und elegisch tendelte der Frontmann von The XX letzten Sommer über die Bühne des "Night and Day"-Festivals im Berliner Plänterwald. Zu diesem Zeitpunkt konnte man noch nicht erahnen, dass dieses Konzert den Startschuss für die respektable Food-Karriere eines anderen Londoners aus dem erweiterten Bekanntenkreises des Sängers setzten würde. Tommy Tannock, heute stadtbekannt als Macher des Bite Clubs, Streetfood-Posterboy und Vorzeige-Foodie, hatte die Idee, das Konzert mit einem Foodcourt zu bereichern. Für sein Vorhaben konnte er unter anderem die Macher der Bar Raval, Bully‘s Bakery und Glut & Spaene für die Verpflegung der Festival-Kids gewinnen. Noch etwas windschief in den ehemaligen Vergnügungspark gezimmert, sollten die Buden nicht nur seine Karriere, sondern die Berliner Food-Szene ordentlich verändern. Weiter geht's...

Apple Crisp – Hanna Skoog

Dienstag, 01.07. Apple Crisp essen – im Aunt Benny

Zugegeben, im Friedrichshain hat es sich mit neuen Cafés in den letzten Jahren etwas schwierig verhalten: Hinter einer schönen Verpackung lauerte zuweilen ein recht uninspiriertes Geschmackserlebnis. Das änderte sich aber, als die kanadischen Geschwister Kyla und Alexander Boyle ihr Café "Aunt Benny" am Traveplatz eröffneten und schnell zum Liebling der Nachbarschaft wurden. Allein die designstarke, dänische Einrichtung überzeugte das Großstadtherz, wenn es nicht schon beim Anblick der unwiderstehlich angerichteten Sandwiches, Salate, Suppen & Kuchen dahingeschmolzen ist. Weiter geht's...