Zum Feiertag ein Schnittchen: Man kann zu Bloc Party stehen wie man will und zu Kele’s Solokarriere erst recht – eins aber ist sicher: Es gibt wenige Künstler, die eine so spannende Geschichte vorzuweisen haben: Indiehero, Streit mit der eigenen Band, Outing im BUTT-Mag, Soloplatte für Diskoqueens & -kings und wieder zurück zur Ex-Band. Außerdem werde ich seine Stimme mein ganzes Leben lang mit jüngster Jugend und erster großer Liebe verbinden. Haaaach. Bitte lesen Sie weiter…
Cornelius ist ein heiterer Mann. Er kichert gerne. Er strahlt Lebensfreude aus. Vor uns sitzt ein Mensch, der seinen Beruf liebt. Oder vielmehr: Seine Berufung. Cornelius ist nämlich Pfarrer Cornelius und wippt vor uns auf seinem Stuhl im Pfarrbüro der St. Bonifatius-Gemeinde. Bitte lesen Sie weiter…
Sich einmal durch die Welt futtern, das ist mein Traum. Ein Bissen von einem mexikanischen Taco hier, ein Happen französischer Käse da, ein Löffelchen Kimchi, eine Handvoll Dumplings – wenn Jules Verne seine Protagonisten in 80 Tagen um die Welt geschickt hat, möchte ich das gerne in 80 Gerichten. Aber das Schöne ist, dass ich dazu gar keine Koffer mehr packen muss (das mag ich nämlich nicht), nein, dazu muss ich nur auf mein buntes Rennrad steigen und nach Kreuzberg runterfahren. Genauer gesagt in die Markthalle IX in der Eisenbahnstraße. Die schöne, alte Markthalle, die lange Zeit etwas in Vergessenheit geraten war und von den Anwohnern allerhöchstens wegen den zwei Discountern darin frequentiert wurde, hat sich in den letzten Jahren ganz schick rausgeputzt. Erst mit dem Naschmarkt und jetzt mit dem wohl allerbesten Wochentermin Berlins: Dem Street Food Thursday. Bitte lesen Sie weiter…
Korn? Das trinkt man doch nicht mehr. Weit gefehlt, Berliner Brandstifter überzeugt Szene-Boys und Disco-Dancequeens schon seit längerem, dass Korn nicht prollig sein muss. Der feine Schnaps in der schicken Flasche kann sich durchaus mit feinen Vodkas messen. Und jetzt geht die Geschichte weiter: Im Büro durften wir schon den nächsten Streich der Schnapsvirtuosen probieren: Berliner Gin. Bitte lesen Sie weiter…
Was ist passiert? Ich bin schon wieder in Neukölln gelandet? Man kann meckern über den Bezirk soviel man will, aber eins ist und bleibt wohl wahr: Hier passiert am meisten. Das fand auch Christiane Föll so und eröffnete ihre Föllerei, einem Hort gehobener deutsch-französische Küche. Als Badenserin war ihr diese kulinarische Völkerverständigung schon immer nahe, und nach Jahren in der Gastronomie war die Eröffnung eines eigenen Ladens wohl einfach der nächste logische Schritt. Bitte lesen Sie weiter…
Es ist ja nicht so, dass es zu wenig Cupcakes in Berlin gebe. Es gibt ja mittlerweile sogar den Cupcake-Index, mittels dem sich der Grad an Gentrifizierung eines Stadtteils ausrechnen lässt. Tatsache. Das ändert aber nichts daran, dass a) Cupcakes (und Macarons und Cakepops und Tartes und…) sehr lecker sind und b) es gute Cupcakes (und Macarons und Cakepops und Tartes und…) wiederum eben nicht an jeder Ecke gibt. Nur an wenigen in dieser großen, schönen, kalten Stadt. Bitte lesen Sie weiter…
Wodka goes Kunst – müssen wir da noch mehr sagen? Na, wenn ihr unbedingt wollt: Absolut Vodka schmeisst eine Party in der Galerie Johann König. Aber um hirnloses betrinken soll es hier nicht gehen (ein Schelm wer böses… und so weiter): Um 19 Uhr gibt es eine Gesprächsrunde mit WhoMadeWho zum Thema «Always change a winning team», danach ein akustisches Konzert derselben. Wer dann immer noch nicht genug hat, der tanzt später zu einem DJ-Set der allerbesten deutschen Band zur Zeit, Brandt Brauer Frick. Bitte lesen Sie weiter…
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