Wie war es eigentlich bei Duran Duran?

Wir haben von Electronic Beats Tickets für Duran Duran zum verlosen bekommen und baten den Gewinner einen kleinen Nachbericht zu schreiben. Sophia war da und sie war begeistert:

Ja, er hat's noch drauf, der Mann im Glitzerhemd. Simon Le Bon ist einfach eine unfassbare Spasskanone. Als er sich während eines Gitarren-Solos hinter dem Schlagzeug heimlich die Nase schnäuzt, beobachte ich ihn dabei wie er mehrmals ins Taschentuch blickt und sich ganz offensichtlich sogar über seinen eigenen Popel blendend amüsiert.

Vorgestern Abend spielten die Gottväter des New Romantic - Duran Duran -  in der Berliner Columbiahalle und ich war dabei. Ich fand es grossartig, war bedient mit Hits wie „A View To A Kill“, „Hungry Like The Wolf“, „Rio“oder „Girls On Film“ auch wenn einige meiner Freunde bemängelten, dass sie vergebens auf „The Chaffeur“ gewartet hätten. So what?

Es gab alles was das Herz begehrte, cocky Ansagen von Herrn Le Bon, der stimmlich verdammt gut in Form war (oder ist das NUR die moderne Technik?) und wie ein schwuckiger Gummiball 1 ½ Stunden über die Bühne fegte, Vorträge zur deutschen Filmgeschichte vom Master of Cool, Nick Rhodes und gänsehautige Bass-Soli vom immer noch ziemlich heissen John Taylor. Ich kann nur sagen, es war mir ein großes Vergnügen!!

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