Dienstag, 23.10. Tame Impala – Postbahnhof

Kiffen zum Frühstück - Tame Impala

Die australische Regierung sollte sich Gedanken um den Drogenkonsum seiner Jugend zu machen. Die Musik von Tame Impala kann nur unter Einfluss stark halluzinogener Drogen entstanden sein. Und wir reden hier nicht von einem kleinen Joint in der Probepause. Tame Impala machen psychedelische Popmusik im Sinne der Flaming Lips und Lucy in the Sky with Diamonds.

Sie färben die Milchstraße lilagrün und beziehen auch die hintersten Winkel des Unterbewusstseins in ihr Schaffen ein. Sorgfältig arbeitet sich Bandguru Kevin Parker durch seinen Rausch und konserviert seine Trips akribisch. Diese Soundwelt ist gewaltig. Diese Band ist gewaltig. Oder um es mit den Worten meines Begleiters heute abend zu sagen: Kann mir nicht vorstellen, dass die irgendwem nicht gefallen.

Wir haben 1×2 Freikarten. Berichtet von einem Rausch.
Postbahnhof: Straße der Pariser Kommune 8 | Beginn: 20.00 | Das Konzert ist ausverkauft!

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Uns vergnügen Kommentare. Schreib uns doch was:

  • Janine

    Ich war gestern im Rausch der Endorphine auf dem Fahrrad durch den wundervollen Herbstwald um den Liepnitzsee. Mit heißem Kakao und Schokoriegel unterwegs, einem unglaublichen HFS zum Nachtisch beim Abendessen, der perfekte Sonntag im Sonne-, Schokoladen- und buntgefärbte Blätterrausch.

  • Holly

    Das hinterlässt jetzt ‘ne fiese Schleimspur, aber egal: Also dieses Mohn-Vanille damals im Sommer bei Giovanni’s… ein Traum von einem Rausch!

  • Chrism

    In Schweden! Ein schöner Abend eigentlich! Dann irgendwie auf der falschen Party gelandet. Dort wurde gequatscht, Wodga geschnupft und in den Fotoalben und Büchern der Eltern des Veranstalters gestöbert. Wie gesagt, ein schöner Abend eigentlich. Dann ‘son Typ: ‘Hier!’. Danke, sag ich, und zack isses weg. Nur war das weder Koks, noch Speed, noch war es schechtes Speed. Aber Meth wars. Was ich noch weiss ist dass jemand mich daran gehindert hat, dort aus dem Fenster zu springen. Dritter Stock, wär nicht gut gekommen, seh ich ein. Irgendwann dann da los, scheiss-heiss ist mir gewesen, also komm ich mit zweistündiger Verspätung morgens im Hotel an (der Weg war nur n knapper Kilometer, aber mir war wohl nach spazierengehen…), Oberkörper-frei, und direkt ab zum Frühstücks-Buffet. Einen Tip kann ich Dir geben, vermeide Orangensaft! Naja. Also kotze ich da im Strahl alles voll, wie gesagt, nur untenrum bekleidet, in einem 5 Sterne Hotel. Im Winter. In Schweden. 

  • Linda

    Chrism hat mit seiner Superstory gewonnen!